d7design
D7server

In Entwicklung

D7server. Exporte weg vom Arbeitsplatz.

D7server wird Ihren InDesign Server steuern: Aufträge kommen in eine Warteschlange, werden im Hintergrund abgearbeitet, und Ihr Team sieht jederzeit, wo jeder Auftrag steht.

D7server wird Ihren InDesign Server steuern (in Entwicklung)Aufträge aus dem Team kommen in die Warteschlange von D7server, den Status zeigt das Dashboard. Geplant: D7server übergibt die Aufträge an den InDesign Server des Kunden (eigenes System, Lizenz von Adobe oder einem Adobe-Partner), der PDF und Vorschaubilder exportiert.STATUSGEPLANTAUFTRÄGEAUS DEM TEAMD7serverWARTESCHLANGE, STEUERUNG, DASHBOARDINDESIGN SERVERIHR SYSTEM · LIZENZ VON ADOBEODER EINEM ADOBE-PARTNERAUSGABEPDF · VORSCHAUBILDER
D7server wird Ihren InDesign Server steuern (in Entwicklung)Aufträge aus dem Team kommen in die Warteschlange von D7server, den Status zeigt das Dashboard. Geplant: D7server übergibt die Aufträge an den InDesign Server des Kunden (eigenes System, Lizenz von Adobe oder einem Adobe-Partner), der PDF und Vorschaubilder exportiert.AUFTRÄGEAUS DEM TEAMSTATUSD7serverWARTESCHLANGE,STEUERUNG,DASHBOARDGEPLANTINDESIGN SERVERIHR SYSTEM ·LIZENZ VON ADOBEODER EINEM ADOBE-PARTNERAUSGABEPDF · VORSCHAUBILDER

InDesign Server ist die Maschine. Es fehlt die Steuerung.

  • Große Sammelexporte blockieren InDesign am Arbeitsplatz, und wer exportiert, kann nicht weiterarbeiten.
  • InDesign Server rechnet zuverlässig, bringt aber keine Oberfläche für Ihr Team und keine Anbindung an Ihre Arbeitsplätze mit.
  • Ohne Überblick weiß niemand, welcher Export gelaufen ist und welcher nicht.

So wird D7server arbeiten

Ein Auftrag nach dem anderen, im Hintergrund

  1. Ein Auftrag kommt in die Warteschlange.
  2. D7server übergibt ihn an Ihren InDesign Server: Dokument öffnen, Verknüpfungen aktualisieren, prüfen.
  3. Der InDesign Server exportiert das PDF mit der gewählten PDF-Vorgabe, dazu Vorschaubilder.
  4. Den Status sieht Ihr Team im Dashboard.

Gebaut für viele Exporte am Stück

  • Warteschlange: Aufträge werden der Reihe nach abgearbeitet, automatische Wiederholung bei Fehlern.
  • Designer haben Vorrang: Ist eine Datei gerade geöffnet, wartet der Export. Es geht nichts verloren.
  • Kein doppelter Export: Ist das PDF aktueller als das Dokument, wird nicht neu exportiert.
  • Einheitliche Ausgabe: Zentral gepflegte PDF-Vorgaben für alle Aufträge.
  • Wiederaufnahme: Nach einem Absturz macht D7server dort weiter, wo er war, und löst hängende Dateisperren.
  • Überblick: Dashboard mit Fortschritt, Auftragsliste, Protokoll, Pause und Start.

Geplant: Aufträge direkt aus D7versions

D7versions soll PDF-Exporte an D7server übergeben können, statt sie am Arbeitsplatz zu rechnen. Ihre Ebenen- und Druckfassungen bleiben, wie sie sind, und den Status sollen Sie direkt in D7versions sehen.

Mehr zu D7versions

Was als Nächstes kommt

  • Druckjobs: PostScript und PDF für RIP und Hotfolder
  • Weitere Formate: IDML und PNG
  • Mehrere Warteschlangen mit Prioritäten
  • PDF-Vorgaben pro Profil
  • Web-Oberfläche für das ganze Team, mit Einstellungen, auf Deutsch und Englisch

In Entwicklung

D7server ist in Entwicklung und erscheint vor D7catalog. Tragen Sie sich ein, dann melden wir uns, sobald Sie D7server testen können.

Voraussetzung: Adobe InDesign Server, lizenziert von Ihnen bei Adobe oder einem Adobe-Partner, und Zugriff auf Ihre Dokumente im Netz. Sie haben noch keinen InDesign Server? Im Erstgespräch klären wir, ob er sich für Ihren Ablauf lohnt.

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