Layerversionen
Ebenenstände per Klick statt aus dem Gedächtnis.
- Sichtbaren Stand als Version speichern
- Bearbeiten, filtern, aus dem Ebenen-Panel übernehmen, sortieren
- Aktive Version im Panel umschalten

D7versions
D7versions organisiert Layerversionen und Druckversionen in einem Ablauf — vom Ebenenstand bis zum PDF, auch über mehrere Dokumente.


Ebenenstände per Klick statt aus dem Gedächtnis.

Exportdefinitionen, die zum Dokument gehören.


Mehrere Varianten, mit Rückmeldung.

Dieselbe Ausgabe über mehrere Dokumente.

Dieselben Vorgaben auf jedem Arbeitsplatz.
Konfiguration teilen statt neu bauen.




Der Ablauf bleibt gleich, auch wenn die Varianten mehr werden.
Exportieren, während Sie weiterarbeiten.
Geplant ist, dass D7versions PDF-Exporte an D7server übergibt. D7server wird Ihren InDesign Server steuern und die Aufträge im Hintergrund abarbeiten, auch große Sammelexporte. Ihre Ebenen- und Druckfassungen bleiben, wie sie sind. Den Status sehen Sie direkt in D7versions. Voraussetzung ist ein InDesign Server, lizenziert von Ihnen bei Adobe.
D7server: in Entwicklung
Demo: 7 Tage über die Adobe-ID. Offline-Kulanz 2 Tage. Lizenztypen Kauf, Aktion und Test, ohne Preis.
Abo pro Person (Adobe-ID), auf allen eigenen Rechnern nutzbar.
Monatlich
In Kürze
pro Person
zzgl. USt.
Jährlich
In Kürze
pro Person
zzgl. USt.
Platzhalter-Link. Das Listing ist noch nicht live.
Wenn der Ablauf nur in Ihrem Betrieb gilt: Konzept, Umsetzung, Übergabe. Leistungen
Für InDesign 19.4 oder neuer, Windows und macOS, als UXP-Plugin.
Layer- und Druckversionen gehören zum Dokument. Zusätzlich lässt sich die Konfiguration als JSON ex- und importieren. Eine Standard-Konfiguration kann als Ausgang dienen.
Die Layerversion speichert, welche Ebenen sichtbar sind. Die Druckversion speichert den PDF-Export dieser Variante: Dateiname, Vorgabe, Seiten, Ordner, Seiten oder Bögen, getrennte Dateien.
Nein. Mehrere Druckversionen laufen als Sammelexport. Über mehrere Dokumente legt der Druckpool eine Warteschlange (Pause, Stopp, Retry, Umsortieren).
Der Sammelexport setzt die Ebenen danach zurück. Der Druckpool exportiert aus einer unsichtbaren Arbeitskopie.
Vor dem Sammelexport, ob Zieldateien kollidieren.